Microsoft Foundry Agent-Updates: Checkliste fürs Upgrade

Prüfe Microsoft Foundry Agent-Updates auf Tool-Identität, SDK-Reife, regionale Verfügbarkeit und Kosten, bevor du eine bestehende Agent-Bereitstellung änderst.

Harllens George | 2026-09-14

Microsoft Foundry in Visual Studio Code mit Feldern für Toolbox-Name und Beschreibung sowie Add tools.
Eine Toolbox mit den Visual-Studio-Code-Werkzeugen von Microsoft Foundry erstellen. Das Dokumentationsbild enthält auch Vorschaufunktionen in der Navigation; es zeigt keine von uns getestete Konfiguration. Bildquelle. Microsoft und Mitwirkende. Unverändertes Original, proportional dargestellt. CC BY 4.0.

Microsoft meldet im Rückblick vom 9. September 2026 auf Juli/August GA für Hosted Agents, ihre Voice-Live-Integration und Toolboxes. Der 9. September bezeichnet den Rückblick, nicht den Start jeder Funktion. Ankündigung.

Quellen geprüft am 12. September 2026. KI-unterstützter Artikel. Keine Bereitstellung oder Kundenmandantentests als Grundlage.

Status und Einsatzreife trennen

  • Tools: Ein gemeinsamer MCP-kompatibler Toolbox-Endpunkt zentralisiert die Authentifizierung; Tool Search und Skills bleiben Vorschau. Kläre die Identität am jeweiligen Zielsystem. Toolbox-Dokumentation.
  • SDKs: Python azure-ai-projects 2.5.0 führte mindestens Python 3.10 und openai>=3.0.0 ein; 2.6.0 folgte am 4. September. Python-Historie. JavaScript 2.6.0 stammt vom 3. September; .NET Projects 3.0.0 bleibt Beta. JavaScript; .NET-Historie. Bezeichne August-Versionen nicht als „neueste“.
  • Hosting: Microsoft dokumentiert Python-/C#-Laufzeiten, unterstützte Regionen und CPU-/Arbeitsspeicherkosten aktiver Sitzungen. Prüfe Modelle und Tools separat; ein Verwaltungs-SDK belegt keine Laufzeitgleichheit. Hosted-Agent-Anforderungen.

Einen begrenzten Upgrade-Test durchführen

Beginne mit einem Agenten, einem lesenden Tool und synthetischen Daten. Sichere Antworten und Abhängigkeiten als Vergleichsstand.

  1. Festhalten und vergleichen. Erfasse Pakete, Laufzeiten, geänderte APIs und CI-Image. Teste im isolierten Branch: bekannte Antwort, unzulässiger Zugriff und Rückfragebedarf, jeweils mit erwartetem Tool-Aufruf oder Ablehnung.
  2. Identität und Fehler prüfen. Teste berechtigte/eingeschränkte Nutzer und kontrolliere Zielsystemergebnisse. Simuliere Tool-Ausfall und unterbrochene Anfragen; prüfe Wiederholungen auf Duplikate vor Schreibfreigaben.
  3. Betrieb begrenzen. Setze Budget, Parallelitätsgrenze und Abbruchbedingungen. Weise Trace-Prüfung, Ressourcenbereinigung und Rücknahme zu. Verlange dokumentierte Ergebnisse vor breiterer Freigabe.

Fallstrick: Tool-Ausgaben vertrauen

Teste ein synthetisches Dokument, das zum Ignorieren der Regeln auffordert. Erwarte die Einhaltung ursprünglicher Aufgabe und Berechtigungen. Erhebe nicht vertrauenswürdige Tool-Ausgaben nicht zu Anweisungen. Eine erfolgreiche Vorführung klärt Zugriffsfehler und Kosten nicht.

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